The History.

Ajdabiya ( Roman Corniclanum)

Qasr il Muhassan a Fatimid palace

Qasr il Muhassan Profile

Qasr il Muhassan Zoom Out

Qasr il Muhassan

Qasr il Muhassan From Behind

Qasr il Muhassan

Qasr il Muhassan

Qasr il Muhassan, as it looked in the 19 century.based on the sketch made by:Jean Raymond Pasho, who visited Ajdabiya in 1824.

Qasr il Muhassan Profile

Qasr il Muhassan

Qasr il Muhassan
Images by Youcef Marzooq Youcef
Die bekannte Fatimid Stadt in Libyen.
Ajdabiya's verdankt seine Bedeutung seiner Lage an der Kreuzung zweier wichtiger Routen. Die Küstenstraße von Tunesien nach Ägypten und der Karawanenroute von der Oase von Jalu und al-Ujlah.
Obwohl der Ort schon in römischer Zeit bekannt war, war es erst während der Fatimid Periode in der die Stadt ihre größte Blüte hatte. Einige Überreste der Fatimid Periode wurden wiederentdeckt einschließlich einer rechteckigen Stadtmauer aus Ziegelsteinen, der Qasr oder Palast, und die Moschee.
Der Palast besitzt eine rechteckige aus Steinen errichtete Strüktur mit Dimensionen von ca. 22 mal 33m. mit massiven runden Ecktürmen und halbrunden Tortürmen. Der Palast hat einen Eingang in der nördlichen Mauer der in den von Wohnräumen umgebenen Innenhof führt. Die Innerhalb des Palats liegenden königlichen Räumlichkeiten waren einst luxuriös mit Stuckarbeiten dekoriert.
Das wichtigste Gebäude des Komplexes ist die in der süd-west-Ecke gelegene Moschee. Umfangreiche archeologische Arbeiten an der Moschee ordneten sie der Fatimid oder Pre-Fatimid Phase zu auf einer früheren römischen Anlage, aber nur die Fatimid Phase wurden im Detail recherchiert.
912 plünderten die Fatimids die Stadt von Ajdabiya und zerstörten die Moschee und errichteten an dieser Stelle eine neue. Die Fatimid Moschee hatte eine rechteckige Struktur (47 mal 31 m) die aus Ziegelsteinen errichtet wurde. Ecken, Sützen und andere stukturell wichtige Punkte wurden aus Steinen erstellt. Es gab einen Eingang auf der nord-west-Seite gegenüber dem Mihrab und einigen anderen Seiteneingängen, dies alles steht im Gegensatz zu dem monumentalen Portalen von Mahdiya und Kairo. Im Inneren ist ein großer gepflasterer Hof mit einem Wassertank in der Mitte des nördlichen Teils der Moschee. Der Innenhof ist von Arcaden umgeben und auf der süd-ost-seite befindet sich das Heiligtum. Das Letztere hat einen weiten Mittelgang der im rechten Winkel zur Qibla-Mauer läuft und dort auf das Querschiff trifft, das parallel zur Qibla-Mauer; alle anderen Gänge verlaufen im rechen Winkel zur Qibla.
Links vom Haupteingang ist ein großer quadratischer 4m hoher Block dass aus dem Sockel eines achteckigen Minarets stammt. Dies ist das früheste Beispiel für ein Minaret dieses Typs, der später zur typischen Cairene Minaret Form weiterentwickelt wurde. Es gibt auch Spuren einer Treppe die in der Wand verlaufen, die als Überreste eines Treppenhaus Minaret interpretiert wurden das vor dem Aufbau des späteren achteckigen verwendet wurde.
Von der Mihrab ist nur wenig übrig geblieben abgesehen von den Fundamenten und einigen Stuckfragmenten: Wie dem auch sei, Zeichnungen aus dem neunzehnten Jahrhundert zeigen es als eine gekrümmt ausgesparte Nische mit einem Hufeisenbogen.


Sources:
Archnet
Janzour.com